Dass der BVB die Bundesliga nicht wieder so dominieren würde wie im letzten Jahr, das war den Verantwortlichen schon mit Beginn der Saison bewusst. Die Konkurrenz hat mächtig aufgerüstet, insbesondere der neue Spitzenreiter Bayer Leverkusen (20 Punkte), aber auch der 1. FC Köln (19) – zwei Teams, die vermutlich bis zum Schluss den Jungs von Sebastian Geppert mächtig einheizen werden.

Die liegen, so die Bestandsaufnahme des Trainers, „voll im Plan“. Er erläutert: „Wir sind noch ungeschlagen, im Team ist eine positive Entwicklung zu sehen. Aber dieser Prozess wird sich noch hinziehen.“ Samstag (11 Uhr im Borussia-Park) steht für die Schwarzgelben die nächste große Herausforderung an. „Mönchengladbach ist eine richtig gute Mannschaft, aber wir brauchen uns nicht zu verstecken“, betont Sebastian Geppert.

In den vergangenen Tagen wurde das 1:1 gegen den 1. FC Köln aufgearbeitet, eine Fehler-Analyse erstellt und im Training an den noch vorhandenen kleineren Defiziten gearbeitet. Die Gladbacher belegen mit 13 Punkten Rang sechs in der Bundesliga, haben aber noch keine Partie gegen eine der Spitzen-Mannschaften gewonnen. So soll es aus BVB-Sicht am Wochenende bleiben.

Dann würde das Team auf jeden Fall den zweiten Tabellenplatz behaupten, der zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft berechtigt. Leverkusen spielt beim FC Schalke 04, der 1. FC Köln empfängt RW Essen.

(wiwi)