Es war der erwartete Spaziergang – oder eine bessere Trainingseinheit: Obwohl Sebastian Geppert - wie angekündigt - einige „Vielspieler“ schonte (u. a. Tim Böhmer, Rilind Hetemi, Youssoufa Moukoko, Maximilian Meier), feierte die U17 im Achtelfinale des Westfalenpokals einen 10:0-Sieg bei Preußen Espelkamp.

Vor großer Zuschauerkulisse zeigten die Gäste von Beginn an, wer Herr im Hause ist. Ömer Özden eröffnete in der 11. Minute den Torreigen, Lamin Touray, der schon zum 7:0 erfolgreich war (59.), schloss ihn in der 77. Minute ab. Die weiteren Treffer gingen auf das Konto von Nick Selutin (18., 33., 69.), Ware Pakia (35.), Lloyd Kuffour (40.), Florian Usein (48.) und Calvin
Minewitsch (61.).

„Preußen Espelkamp war ein richtig guter Gastgeber, wir haben tolle Bedingungen vorgefunden“, freute sich Geppert über die herzliche Aufnahme in der Kleinstadt im Kreis Minden-Lübbecke. Sportlich stellten ihn seine Jungs sehr zufrieden, weil sie die Aufgabe mit Spaß, aber auch mit der eingeforderten Ernsthaftigkeit gelöst hatten. Ware Pakia und Lloyd Kuffour spielten über die volle Distanz und boten sich für das Top-Spiel am kommenden Samstag beim 1. FC Köln als Alternativen an.

BVB: Deubel – Aras, Akbulut, Kuffour, Usein (60. Fehler) – Amedick (45. Lütke-Frie) – Minewitsch, Özden (60. Thaqi) – Selutin, Touray – Pakia.

(wiwi)