„Das war ein guter Test“, urteilte Sebastian Geppert nach dem 1:3 im sauerländischen Medebach gegen den Süd-Bundesligisten FSV Mainz 05. Im ersten Spiel nach viermonatiger Pause sah er viele positive Ansätze bei seiner neuen U17, aber natürlich auch Defizite, an denen es nun zu arbeiten gilt.

Das Ergebnis gefiel Geppert ganz und gar nicht, dafür lieferte ihm dieser Vergleich aufschlussreiche Erkenntnisse. „Uns bleibt Zeit bis zum 20. September, und die werden wir nutzen, um einige Dinge besser zu machen und als Mannschaft zu funktionieren“, betonte er. Seine Spieler erhalten nach dem Wochenende zehn freie Tage, dann starten sie in die heiße Phase der Vorbereitung. Die Bundesliga-Saison beginnt mit dem Top-Spiel am 20. September bei Borussia Mönchengladbach, im ersten Heimspiel erwartet der BVB eine Woche später den SC Paderborn.

In Medebach gerieten die Schwarzgelben 0:1 in Rückstand, nach der Pause gelang Isaak Nwachukwu der 1:1-Ausgleich. „Zu dem Zeitpunkt hatten wir die Partie im Griff“, sagte Geppert, ehe Mainz in der 60. Minute den Dortmunder Jungs mit Treffer Nummer zwei den Zahn zog.

Der BVB spielte in diesem Test über 2 x 40 Minuten mit Dudek (41. Höh) – Mrosek, Pauli, Cisse, Korzynietz (41. Stein) – Walz – Ludwig, Lubach (41. Schiano) – Onofrietti (41. Ayukayoh) – Nwachukwu, Dühring.

(wiwi)